Logopädie - Dorothea Kaltenbrunner B.Sc.

Logopädin, Bachelor of Science
Tel.: 0699/12234490

Beratung, Prävention und Therapie für Sprache, Sprechen, Schlucken, Atmung, Stimme, Mundfunktionen, Hörvermögen.
Das Angebot richtet sich an Menschen aller Altersgruppen.

INDIKATIONEN FÜR EINE LOGOPÄDISCHE BETREUUNG:

ab der Geburt:

  • bei Ess- oder Trinkproblemen (z.B. durch Einschränkung des Saug- und Schluckreflexes...)
  • bei angeborenen Behinderungen (z.B. Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten, Cerebralparesen, Down-Syndrom...)

im Kindesalter:

  • bei Abweichungen von der normalen sprachlichen Entwicklung (z.B. verspäteter Sprechbeginn; geringer Wortschatz; Auslassen, Vertauschen oder Fehlbildung von Lauten...)
  • bei Schwierigkeiten hinsichtlich der Grammatik und des Sprachverständnisses (beispielsweise können Aufträge nicht ausgeführt oder Fragen nicht beantwortet werden...)
  • bei Problemen in der Wortfindung (d.h. dem Kind fallen grundsätzlich vertraute Wörter nicht ein)

in jedem Alter:

  • bei Auffälligkeiten oder Beschwerden hinsichtlich der Stimmgebung und der Atmung (z.B. ständige Heiserkeit, Stimmversagen, Sprechanstrengung...)
  • bei orofacialen Fehlfunktionen (z.B. Lutschgewohnheiten, Mundatmung, falsches Schluckmuster mit häufigem Einfluss auf die Zahn- und Kieferstellung!)
  • bei Störungen des Lesens, Schreibens und Rechnens (Legasthenie, Dyskalkulie)
  • bei Auffälligkeiten hinsichtlich des Sprechablaufs und des Redeflusses (Stottern, Poltern)
  • bei Problemen der Artikulation (= Aussprache)
  • bei Einschränkungen in der zwischenmenschlichen Kommunikation

nach Erkrankungen:

  • bei Verlust oder Störung der bereits erworbenen Laut- und Schriftsprache (durch Hirnschädigung wie z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Tumor...)
  • bei undeutlicher, mühsamer, oft verwaschener oder sehr leiser Aussprache (aufgrund einer Hirnschädigung)
  • bei Lähmungen der Gesichtsmuskulatur (sogenannte "Facialisparese")
  • bei Schluckstörungen infolge mangelhafter Koordination oder Schwächung der Schluckmuskulatur (z.B. nach Erkrankungen oder Operationen im Mund-Halsbereich)
  • bei Verlust der Stimme nach operativer (Teil-)Entfernung des Kehlkopfes
  • bei angeborenen oder erworbenen Hörstörungen mit Einfluss auf die Fähigkeiten Sprache, Sprechen, Stimme, Kommunikation
  • bei geistigen und körperlichen Behinderungen mit Auswirkungen auf Sprache, Sprechen, Schlucken, Atmung, Stimme, Mundfunktionen oder Hörvermögen